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Stille Revolution
Südtirols Milchhöfe wollen die Milchproduktion ihrer Mitglieder drosseln. Doch einige wehren sich gegen das neue Konzept – mit teils dubiosen Methoden.
Markus Larcher | 24. Apr 2018 | ff 17/2018

Foto: Alexander Alber

Für die Mila–Bergmilch könnte es derzeit nicht besser laufen. Die bedeutendste Milchgenossenschaft des Landes, die rund die Hälfte der Milchbauern Südtirols zu ihren Mitgliedern zählt, hat einen Prestigeauftrag an Land gezogen. Sie hat die Ausschreibung für das europäische Schulmilchprojekt für das Schuljahr 2017/18 in den Regionen Trentino-Südtirol und Lombardei gewonnen; nun kann sie für 30.000 Grundschüler zwei Mal wöchentlich ihre Milchprodukte liefern. Auch darf sich die Genossenschaft über einen renommierten staatlichen Wirtschaftspreis freuen: den „Premio Donato Menichella“. Man...

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