In seinem neuen Film „Melt“ zeigt Nicolaus Geyrhalter (er lebt in Wien und Niederösterreich) eine Welt, die verschwindet, den Schnee. Er ist dafür mit einem kleinen Team (fünf Leute, manchmal auch nur zwei) um die ganze Welt gereist: Österreich, Schweiz, Frankreich, Japan, Kanada oder Antarktis. Er spürt dem Schnee nach, er zeigt, wie die Menschen im und mit dem Schnee leben, wie wir mit dem Schnee umgehen und was für eine Faszination er ausübt. Der Regisseur nimmt sich viel Zeit, auf die Natur und die Menschen zu schauen und zu hören.
Seine erste Doku, „Angeschwemmt“, drehte er 1994...
Er schmilzt dahin
Filmfestival Bozen: In seinem Film „Melt“ zeigt Nikolaus Geyrhalter wie wir mit dem Schnee umgehen. Es ist ein besonderer Film, schön und altmodisch langsam.
