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Die Frau für die Technik
Wittfrida Mitterer mischt sich ein, wenn es um den Erhalt von technischen Kulturgütern geht. Und kann dabei sehr hartnäckig sein.
Georg Mair | 16. Apr 2026 | ff 16/2026
Wittfrida Mitterer vor dem Bahnhof in Bozen, über den sie viel zu erzählen hat: „Langweilig wird mir nie, das kenne ich nicht.“

Foto: Alexander Alber

Am liebsten ist es Wittfrida Mitterer, 68, wenn man mit ihr über Technik redet, über das, was es in Südtirol an technischen Kulturgütern gibt. Am zweitliebsten redet sie darüber, dass sie gerne Fahrrad fährt (so hat sie etwa schon den Ätna bezwungen, und sie weist entrüstet die Frage zurück, ob es ein E-Bike ist). Am drittliebsten erzählt sie von ihrem alten BMW, Baujahr 2003, mit dem sie schon über eine Million Kilometer gefahren ist.
Über sich selbst redet sie nicht gerne, viel lieber über die Arbeit, sie hat ja genug Gesprächsmaterial, mit dem sie ablenken kann. Etwa wenn sie vom...

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