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Liebe Leserin, lieber Leser,
ff media | 16. Apr 2025 | ff 16/2025
Alexandra Aschbacher hat Bürgermeister Oswald Schiefer gefragt, was er von seiner langen politischen Karriere mitnimmt. Er tritt jetzt ab. Ab Seite 30 (Bild rechts).

Foto: Alexander Alber

Landeshauptmann Arno Kompatscher und die Südtiroler Volkspartei haben am Montag die Reform der Autonomiebejubelt. Am Freitagabend war das Papier aus Rom gekommen, am Montagabend wurde schon bei einer außerordentlichen Landesversammlung der SVP darüber abgestimmt. ff-Redakteur Alexander van Gerven und ff-Fotograf Alexander Alber waren dabei.

Sie sahen eine Partei, die Selbstbewusstsein demonstrierte. Es sei, sagt Alexander van Gerven, eine ganz andere Stimmung gewesen als noch bei der Landesversammlung in Meran Ende März. Und, so seine Beobachtung, Kritiker werden wieder aggressiv ins Eck gedrängt. Was die Reform taugt, lesen Sie in der Titelgeschichte. Ab Seite 18.

Und im Interview mit Andrej Werth erklärt Regionenminister Roberto Calderoli, was sie bringt und warum die Meloni-Regierung sich darauf eingelassen hat. Ab Seite 24.

Wie wird sich die Autonomiereformauf die Gemeindewahlen auswirken, bekommt die SVP jetzt Rückenwind? Wir berichten schon seit Wochen regelmäßig über das, was in den Gemeinden passiert. Besonders spannend ist es etwa in Gsies, wo der frühere gegen den amtierenden Bürgermeister antritt. Silke Hinterwaldner war dort und hat festgestellt, dass die Leute sich nur mehr hinter vorgehaltener Hand zu reden trauen. Ab Seite 34.

Ablass der Sünden. Eine besondere Geschichte hat Helmut Luther für uns aufgeschrieben. Gibt es heute noch in der katholischen Kirche einen vollkommenen Ablass der Sünden? Der Theologe Christoph Amor hat ihn aufgeklärt. Ab Seite 40.

Korrekturen. Im Artikel über den Heimatbund „Dem Land Tirol die Treue“ (ff 14/25) ist uns ein Fehler unterlaufen. Das Foto auf Seite 28 stammt nicht vom Heimatbund, sondern von Richard Andergassen vom Südtiroler Schützenbund.

In der Grafik „Wahlen in Zahlen“ (ff 14/25) haben wir Schluderns (die Nr. 4) in der Karte der Gemeinden, in denen nur eine Person Bürgermeisterin/Bürgermeister werden will, falsch eingezeichnet. Es handelt sich um die Gemeinde Schlanders.

Wir bitten, die Fehler zu entschuldigen.

Für das Porträt in dieser Ausgabe hat sich Silke Hinterwaldner mit Raffael Peer, dem Obmann der Bauernjugend, getroffen. Ab Seite 68

Foto: Alexander Alber