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Zurück zur Zukunft
Georg Gallmetzer ist in Südtirol ein Großbauer. Anstatt sich auf seinen Äpfeln auszuruhen, mischt er sich kräftig ein. Sein Bauernideal: mehr Markt, mehr Wettbewerb, weniger Regeln.
„Man muss sich immer vorbereiten“, sagt Georg Gallmetzer, „wenn’s den Leuten schlecht geht, fangen sie an zu rebellieren.“ Er verkauft unter anderem Pink-Lady-Bäume (im Hintergund).

Foto: Alexander Alber

Bozen, 17. Februar. In der Landeshauptstadt fahren die Traktoren auf, ein paar zumindest, die meisten müssen in der Peripherie parken. Auf dem Magnagoplatz haben sich mehrere Hundert Leute versammelt. Ein paar Tiroler Fahnen wehen, eine Friedensflagge, Demeter, das Symbol für biodynamische Anbauweise, ist zu sehen, es wird gegen die Weltgesundheitsorganisation WHO geflyert, dazu Schilder und Sprüche, die sich an die Bauernproteste in anderen europäischen Städten anlehnen.

Es gibt eine Klammer, die hier eine Querfront eint – Politiker unterschiedlicher Parteien, Bauern aus Schenna,...

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