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„Nicht offen genug“
Robert Hochgruber ist Kirchenkritiker und Religionslehrer. Er sagt: Der Religionsunterricht muss viel weiter werden und alle Religionen umfassen.
Georg Mair | 18. Apr 2018 | ff 16/2018
Robert Hochgruber unterrichtet Religion seit 1979: „Deutliche Kluft zwischen der Kirche und den jungen Menschen.“

Foto: Privat

Robert Hochgruber hat 1979 in Sand in Taufers begonnen, Religion zu unterrichten, dann ging er fünf Jahre nach Papua-Neuguinea. Seit der Rückkehr ist er fast ununterbrochen als Religionslehrer tätig. Hochgruber ist ein kritischer Katholik, er war Mitglied der Synode, die die Grundlage für die Reform der Kirche legen sollte. „Es ist“, seufzt er, „schwierig mit der Kirche, ich glaube nicht, dass die Synode viel bewirkt hat.“ Hochgruber unterrichtet an einer Oberschule in Brixen, je eine Stunde in 18 Klassen.

ff: Wie hat sich Religionsunterricht verändert, seit Sie...

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