Die Straßenbauprojekte reihen sich aneinander wie Perlen am Rosenkranz. Florian Knollseisen zeigt eine Karte am Bildschirm seines Computers und fährt mit dem Finger von Innichen weiter in Richtung Toblach, Rasen Antholz, Olang und Percha.
Das sind die Standorte für die größeren Projekte an der Pustertaler Straße, die zum Teil mit Olympiageldern finanziert werden und deshalb zwingend bis zum Februar 2026 fertig oder zumindest benutzbar sein müssen. Aber ist dies überhaupt zu schaffen? In den Ortschaften fragt man sich indes vor allem eines: Ist tatsächlich sinnvoll, was hier gebaut...
