Noch recht neu und im Herzen des zweiten Wiener Gemeindebezirkes liegt das „Madai“, auf dem „Dolce--far-niente-Platzl.“ Gespeist wird an Holztischen mit Steinplatten, gesessen auf einer alten Kirchenbank. In ehemaligen Apothekerschränken reihen sich Drinks aneinander, von der Decke verbreiten verschiedene Lampen ein warmes Licht, denn das „Madai“ ist ein ehemaliger Lampenladen. Das Lokal ist ein kleiner Lebenstraum – verwirklicht von zwei Südtirolern: Philipp Agostini und Marion Baumgartner aus dem Pustertal. Sie führen es gemeinsam mit dem Berliner Sebastian Schot.
Die drei...
