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Schlutzkrapfen und Knödel in Wien
Gar einige Südtiroler haben sich in Wien ihren Traum vom eigenen Lokal erfüllt. Wer sie sind und warum ihre Konzepte so gut ankommen – ff-Mitarbeiterin Ruth Kronbichler auf Gastrotour.
ff media | 13. Apr 2022 | ff 15/2022
Sebastian Schot kommt aus Berlin, Philipp Agostini und Marion Baumgartner aus dem Pustertal (von links nach rechts). 2019 haben die drei im Herzen des zweiten Wiener Gemeindebezirkes das Restaurant „Madai“ eröffnet.

Foto: Madai

Noch recht neu und im Herzen des zweiten Wiener Gemeindebezirkes liegt das „Madai“, auf dem „Dolce--far-niente-Platzl.“ Gespeist wird an Holztischen mit Steinplatten, gesessen auf einer alten Kirchenbank. In ehemaligen Apothekerschränken reihen sich Drinks aneinander, von der Decke verbreiten verschiedene Lampen ein warmes Licht, denn das „Madai“ ist ein ehemaliger Lampenladen. Das Lokal ist ein kleiner Lebenstraum – verwirklicht von zwei Südtirolern: Philipp Agostini und Marion Baumgartner aus dem Pustertal. Sie führen es gemeinsam mit dem Berliner Sebastian Schot.

Die drei...

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