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Pülverchen und Salben
Dynastien der Südtiroler Wirtschaft, Teil 7: Apotheken haben oft eine lange Tradition, dennoch sind sie nur selten über Generationen in Familienhand geblieben. Doch es gibt sie, ff hat zwei von ihnen besucht.
Eine fröhliche Apothekerfamilie (von links): Florian, Oswald, Elisabeth und Stephan Peer.

Foto: Alexander Alber

Als „Pillendreher“ wurden sie einst verschrien. Oder gar als „Giftmischer“. Dagegen hört sich der „Schubladenzieher“ von heute geradezu als Kompliment an. Auch wenn der Begriff wenig mit dem Beruf des Apothekers zu tun hat. Denn in vielen Apotheken haben längst Roboter das Schubladenziehen übernommen.

Eine Apothekerin muss trotzdem mehr können als nur auf einen Knopf drücken, um ein gewünschtes Medikament auf den Tresen zu befördern: Sie braucht tiefgehendes Wissen rund um die Arzneimittel – von der Entwicklung über die Herstellung und Prüfung bis hin zur Abgabe an die Kunden, die...

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