Gebhard Dejaco: Ich bin seit 2000 in Pension und habe seitdem meine Ämter sukzessive in jüngere Hände abgegeben. Ich glaube, es war ein harmonischer, guter Übergang. Seitdem habe ich mich viel dem Weinberg gewidmet, den wir in einem Freundeskreis angelegt haben. Ich kümmere mich auch ums Haus und habe inzwischen auch Enkel, die uns auf Trab halten. Es wird nie langweilig.
Bleibt da noch Zeit zum Fischen?
Ich gehe wann immer möglich mit Freunden aus der Zeit beim Verband – mir geht es dabei weniger um den Fisch als um das Angeln an sich und darum, neue Gewässer...
