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Der Phantom-Aufzug
Das Kalterer Katasteramt sollte laut Gesetz barrierefrei sein. Ist es aber nicht. Wie kann das sein?
ff media | 10. Apr 2019 | ff 15/2019
Peter „Blitz“ Raffeiner im Katasteramt. Er sagt: „Als Betroffener wird man behandelt wie ein Störenfried.“

Foto: Johannes Martini

Die Barrieren behindern, nicht der Rollstuhl“, heißt es in einer Kampagne vom Amt für Menschen mit Behinderung, mit der man die Menschen auf das Problem der architektonischen Barrieren aufmerksam machen will. In anderen Teilen der Landesverwaltung scheint das Problem nicht ganz so ernst genommen zu werden, wie ein Beispiel in Kaltern
beweist.
Hier wurde vor bald sieben Jahren der Um- und Ausbau des Grundbuch- und Katasteramts fertiggestellt. Das Grundbuchamt befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes, während das Katasteramt im ersten Stock angesiedelt ist und nur über 25 Stufen erreicht...

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