Christian Werth ist es gewohnt, im Klosterbereich von Besuchern für nicht ganz weltlich genommen zu werden: Die prallen, rosafarbenen Wangen könnten von einem Barockengel stammen. Hinzu kommt noch seine ruhige Art, auch die, sich zu bewegen, ganz zu schweigen vom kleinen „Wámpele“ …, nein, da denken viele eher an einen Paterbruder aus der Klosterküche als an den leibhaftigen Kellermeister. Dabei ist dieser hier sozusagen bereits Werth II., Nachfolger seines Vaters im ehrwürdigen Kellergewölbe zu Muri Gries. Außerdem geht die Dynastie quasi weiter, Tochter Kathrin macht bereits fleißig...
Hüte deine Lagreinzunge!
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat den schönsten Lagrein im ganzen Land?
