Longevity ist ein Megatrend, es ist auch ein Megabusiness für Ärzte, Wissenschaftlerinnen, Luxus-resorts oder Start-ups, die nach der „magischen Pille“ forschen, die den Alterungsprozess umkehren wollen.Worum geht es eigentlich: um ein langes gesundes Leben oder darum, ewig zu leben? Und was tun die Leute alles dafür, um vielleicht 100 oder älter zu werden? Darum geht es in der Titelgeschichte in diesem Heft (ab Seite 16): wie wir gesund alt – und älter – werden können … und um das Geschäft, das dahintersteht. Dafür hat Georg Mair mit Ärztinnen und Ärzten, einem Koch, einer Sozialwissenschaftlerin oder einem Theologen gesprochen.
Und Andrej Werth hat Martha Ebner interviewt (mit einem Foto von ihr haben wir unser Titelbild gestaltet). Die Mutter der Athesia hat ihm erzählt, wie sie 103 geworden ist. Und wie das ist, wenn man so alt wird. Ab Seite 22.
Ob auch die Regierung von Giorgia Meloni gesund altern kann, sprich bis zu den regulären Wahlen im kommenden Jahr Bestand hat, scheint derzeit fraglich. Nach ihrer gescheiterten Justizreform und dem Abgang beziehungsweise Hinauswurf gleich mehrerer Spitzenleute scheint der Höhenflug der Regierungschefin vorerst gestoppt. Inwieweit das „politische Erdbeben“ auch Südtirols Sammelpartei spürt, analysiert Alexandra Aschbacher in ihrem Bericht ab Seite 28 („Was nun, Giorgia?“)
Um nichts weniger als die journalistische Würde geht es im Arbeitskampf der Journalistinnen und Journalisten. Zugegeben: Das klingt etwas getragen, doch wie soll man es nennen, wenn
Die ff-Redaktion solidarisiert sich mit dem Streikaufruf des Journalistenverbandes, angesetzt auf den 16. April. n
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