V
on jeder Ausstellung behält Manfred Mitterhofer ein Bild. Mindestens eines. Er bewahrt sie im Keller in Schubladen auf, große Abzüge lehnen daneben an der Wand. Von der Decke baumeln die Böcklen, selbst gezimmerte Rodeln, die man auf ausgediente Skier schraubt.
Beim Stöbern fällt ihm ein Stapel Fotografien in die Hände, augenscheinlich mehrere Jahrzehnte alt. Ein bisschen wehmütig beginnt Manfred Mitterhofer darin zu blättern. Dann zieht er Bilder desselben Fotografen aus der Schublade, solche, die mit einem Passepartout versehen sind, und erzählt: Die Fotos sind aus den...
