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ie begegnen einander mit Respekt. Keine bösen Worte oder Scharmützel sollen die Vorwahl überschatten. Dabei stehen sich im Wipptal zwei politische Kaliber gegenüber, die beide in den Landtag wollen.
Der eine brachte dort schon einmal zwei Jahre zu, bevor er unsanft hinausgekickt wurde – daher sei er den Menschen, die ihn damals gewählt haben, „noch etwas schuldig“.
Der andere möchte unbedingt dort hinein, weil er sich für ziemlich kompetent hält – und Südtirol im Angesicht schwierig werdender Zeiten „Anrecht auf eine gute Vertretung“ habe.
Die zwei Männer eint...
