ff-Redakteur Karl Hinterwaldner schreibt: „das Medienhaus Athesia kommt im Buch („Freunde im Edelweiss“) schlecht weg“. Dabei gründet sein kategorisches Urteil auf einer bloßen Vermutung: die „Dolomiten“ hätten Ingemar Gatterer als Gegenleistung zu großzügigen Werbeschaltungen der SAD breiten redaktionellen Raum gewidmet.
Die Tatsachen schauen anders aus. Zum fraglichen Zeitpunkt gab es zwischen Athesia und SAD zwar ein Werbeabkommen. Aber diese Vereinbarung hatte keinerlei Leistungen in Form von Interviews oder anderen redaktionellen Formaten zum Inhalt.
Das ist durch die...