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Keine Arbeit, viele Fragen
Was ist mit den Menschen, die jetzt ohne Arbeit dastehen? Es kann dauern, bis ihnen geholfen wird.
Ein Pflasterer bei der Arbeit in Bozen: „Wie soll das jetzt gehen?“

Foto: Alexander Alber

Ist das nötige Geld vorhanden, ist das Ende meistens gut“, hieß es vor gut 90 Jahren in den letzten Zeilen der „Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht. Das Stück wurde 1928 uraufgeführt und begleitete das Ende der goldenen Zwanzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts. Danach kam die große Weltwirtschaftskrise von 1929. In letzter Zeit wird öfters in die Geschichte geschaut, nach Parallelen gesucht: Spanische Grippe, Hungersnöte, Aufstieg des Faschismus.

Eine der verheerendsten Folgen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs von 1929 war allerdings der riesige Verlust von Arbeitsplätzen....

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