Ist das nötige Geld vorhanden, ist das Ende meistens gut“, hieß es vor gut 90 Jahren in den letzten Zeilen der „Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht. Das Stück wurde 1928 uraufgeführt und begleitete das Ende der goldenen Zwanzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts. Danach kam die große Weltwirtschaftskrise von 1929. In letzter Zeit wird öfters in die Geschichte geschaut, nach Parallelen gesucht: Spanische Grippe, Hungersnöte, Aufstieg des Faschismus.
Eine der verheerendsten Folgen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs von 1929 war allerdings der riesige Verlust von Arbeitsplätzen....
