Den Grundstein hat „nonno Vittorio“ gelegt, erzählt Sandro Repetto. Der Landtagsabgeordnete des Partito Democratico ist der Neffe des Firmengründers. Die Repettos stammen aus dem Hinterland von Genua, von wo es „nonno Vittorio“ nach Venedig verschlagen hatte. Dort stellte er ein kleines Unternehmen auf die Beine, das sich um die Reinigung der Eisenbahnwaggons kümmerte.
Der Erste Weltkrieg – und vor allem die Schlacht von Caporetto 1917 – beendete den kurzen Höhenflug: 1919 zog Vittorio Repetto nach Bozen, das nach dem Krieg Italien zugeschlagen worden war. Mit dabei auch sein 1917...
