Das trojanische Pferd in Form des damaligen Benko-Artikels zeigt in Bozen bereits seine Wirkung. Denn die Siegeszüge von Benko, in Form von Immobilien-Anhäufung, sind bereits folgende. Zuerst der sogenannte Waltherpark im ehemaligen Bahnhofpark, geplant als Gegenprojekt zum hochgelobten Jahrhundertprojekt des Architekten Boris Podrecca auf dem Areal der Eisenbahn.
Weiters die Bauimmobilie der Gemeinde Bozen in der Südtirolerstraße. Dann das Projekt Gries Village im früher unter Ensembleschutz stehenden Areal der Kellereigenossenschaft Gries.
Und nun voraussichtlich auch das Areal am Virgl mit dem neuen Ötzimuseum. Oder schlussendlich die Erweiterung und Reaktivierung des Flughafens in Bozen.
Ist das nun das Ende oder erst der Anfang einer Stadtentwicklung à la Benko?
Hermann Trebo, Bozen
