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„Des sein flotte Leit“
Freiwilligenarbeit ist in Südtirol eine Selbstverständlichkeit, jene mit Flüchtlingen gilt noch als etwas Besonderes. Was fehlt, ist professionelle Begleitung.
ff media | 29. Mär 2017 | ff 13/2017
Veronika, Albert, Zita im alten Malser Altersheim, heute Haus Ruben: Je kleiner die Einrichtung, desto besser gelingt Integration.

Foto: Alexander Alber

Aufmerksam verfolgt das Publikum im Versammlungssaal der Grundschule Lengmoos die Ausführungen von Matteo Contegiacomo. Er wird für die Caritas das Haus Rahel leiten. Es ist Anfang März, über 50 Rittner sind gekommen, weil sie als Freiwillige mitmachen wollen. Im Publikum sitzen Frauen und Männer, viele jüngere Menschen, aber auch Pensionisten. „Das große Interesse verspricht viel Gutes“, sagt Brigitte Hofmann, die Koordinatorin der Freiwilligenarbeit in der Caritas.
„Freiwilligenarbeit ist ganz einfach“, sagt Albert Pritzi, „man muss nur menschlich sein.“ Gemeinsam mit Veronika Fliri,...

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