Die Stunde null für die Sparkasse ist ziemlich genau elf Jahre her: Im März 2015 musste das renommierte Bankinstitut den Rekordverlust von 231 Millionen Euro bekannt geben. Ein derart hohes Minus hatte es bis dahin noch nie in der Südtiroler Unternehmensgeschichte gegeben.
Grund dafür waren vor allem Immobilienkredite, die von der Kundschaft nicht mehr oder nur stotternd bedient werden konnten. Sie machten eine Risikovorsorge von 344 Millionen Euro nötig. Das riss das Riesenloch in die Bilanz.
Die Sparkassen-Spitze bemühte sich damals trotz allem um Zuversicht: Man habe alle Vorkehrungen...
Zu alter Stärke
Vor Jahren galten Banken als wenig zukunftsträchtige Unternehmen. Heute sind sie wieder im Geschäft. Und wie!
