Flüchtlinge – Gemeinden: (aa) Die Sachlage ist relativ eindeutig: Rund 95 Flüchtlingsfamilien sollen auf Südtirols Gemeinden verteilt werden. Derzeit leben die allermeisten davon in Bozen, die Männer in Notunterkünften, die Frauen und Kinder in Hotels.
Integration, so der politische Ansatz der Landesregierung, könne in kleinen Gemeinden besser gelingen. In Bozen würden schnell „Parallelgesellschaften“ entstehen. Vor geraumer Zeit schon wurden die Bürgermeister:innen informiert, am Ende gab es – so sagt es der Landeshauptmann – ein „Gentlemen agreement“. Keine...
„Ein billiges Spiel“
