Anfang März, ein verregneter Tag, Treffen in der ff-Redaktion in Bozen. Mathilde Galli ist für einige Tage in ihrer alten Heimat – unter anderem, weil sie zu einer Podiumsdiskussion an der Freien Universität Bozen geladen ist. Sie wird dort über ihre Masterarbeit sprechen, für die sie im vergangenen Dezember vom Land Südtirol den ersten Preis des Förderpreises für wissenschaftliche Arbeiten zur Chancengleichheit erhalten hatte. Der Preis wird vom Landesbeirat für Chancengleichheit vergeben, mittlerweile zum 24. Mal.
„Pace al femminile. Il contributo delle donne ai...
