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„Ich würde nicht von Fehlern sprechen“
In der Pandemie hat der Sanitätsbetrieb nicht optimal kommuniziert, sagt Generaldirektor Florian Zerzer. Trotzdem habe man „nicht alles schlecht und nicht vieles falsch gemacht“.
„Als Sanitätsbetrieb“, sagt Generaldirektor Florian Zerzer, „waren wir sicher immer auf der vorsichtigeren Seite, letztlich waren wir es, die die Menschen schützen und behandeln mussten.“

Foto: Alexander Alber

Der Mann wurde zu einem der Gesichter der Pandemie. Florian Zerzer, 57, Generaldirektor des Südtiroler Sanitätsbetriebes. Seit viereinhalb Jahren macht er diesen Job. Mit rund 10.000 Mitarbeitenden zählt der Betrieb zu den größten Arbeitgebern in Südtirol, der größte Teil der Landesgelder fließt in das Gesundheitswesen: 1,4 Milliarden Euro für 2023. Am Ende des ersten Coronajahres 2020 antwortete Zerzer auf die ff-Frage, wie er durch diese Krise komme: „Ich bin so gebaut, dass ich die Dinge anpacke. Ich lasse mich nicht von Ängsten blockieren.“ Heute zieht er zum ersten Mal...

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