Zum Hauptinhalt
Dauerstreit Abschüsse
Alpenländer – Wolfsmanagement
Andrej Werth | 22. Mär 2022 | ff 12/2022
Zwischen 30 und 40 Wölfe sollen sich derzeit in Südtirol aufhalten.

Foto: Nicky Pe - Pexels

(aw) Nicht nur in Südtirol, auch in anderen alpinen Regionen beschäftigt der Wolf die Politik. In Innsbruck trafen sich am Mittwoch vergangener Woche Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der Alpenländer (ArgeAlp), zu der auch Südtirol gehört. „Wie mit dem Wolf umgehen?“, fragten sich Politiker und Beamte.

Die Antwort: ein gemeinsames Wolfsmanagement. Wölfe sollen über die Grenzen hinweg beobachtet und gemeldet werden, geplant ist auch ein Erfahrungs- und Datenaustausch. Angesprochen wurde auch der Umgang mit Problemwölfen. Nicht nur in Südtirol steht der von der EU vorgesehene strenge...

Abo testen

Abonnieren Sie jetzt die ff - und Sie erhalten Zugriff auf alle Inhalte

Sie sind bereits Abonnent?