Wohnbauinstitut – Reform: (aa) Wenn es um das Wohnbauinstitut (Wobi) geht, hängt die Politik in einer Zeitschleife fest. Da ergeht es ihr ein bisschen wie dem TV-Wetteransager Phil Connors im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Die Politik kann machen, was sie will, am Ende des Tages steht da wieder Parteipolitik vor Vernunft, Postenschacher vor Schulterschluss. Es gibt, so scheint es, keinen Ausweg. Seit Jahren will man das Wobi, diesen schwerfälligen Immobilienkoloss, effizienter, leistungsfähiger und bürgerfreundlicher machen – ohne Erfolg.
Landesrätin Ulli Mair...
„Kurze Wege, schnelle Entscheidungen“
