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Und die Engel hören zu
Jan Langer schafft Kunst mit der Natur und macht Musik bei „Opas Diandl“. Und war schon immer anders drauf.
ff media | 13. Mär 2024 | ff 11/2024
Das Material, mit dem Jan Langer arbeitet, kommt aus der Natur und kehrt wieder dorthin zurück, die „Natur ist mein Habitat“, sagt der Künstler: „Floating Dandelion Sphere“, Löwenzahnblüten/Lehm, 2022) ist am Sulfner Weiher in Hafling entstanden.

Foto: Jan Langer

Seit fünf Jahren lebt Jan Langer am Jakoberhof in Grissian, wenige Meter unterhalb der St. Jakob-Kirche, diesem Kleinod mit spektakulärer Aussicht über das Etschtal. Der Hof gehört dem Deutschorden. Als Langer ihn entdeckte, „war es, als ob er auf mich gewartet hätte, heute hege ich starke Heimatgefühle. Ich bin ein Naturmensch und hier ist mein Habitat, hier finde ich alles, was ich für meine Kunst brauche“.

Als Land-Art-Künstler verwandelt der 49-Jährige Material aus der Natur im Zusammenspiel mit der Umgebung in kurzlebige „Gemälde.“ Er arbeitet in und mit der Natur und rechnet...

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