EU-Wahlen: (sul) Brigitte Foppa zaudert. Sie sei „ein bisschen hin- und hergerissen“. Möglicherweise, sagt sie, sei es eine einmalige Chance, als Kandidatin für die EU-Wahl im Juni anzutreten. Aber genauso gut könnte es sein, dass ihre Präsenz in Bozen derzeit wichtiger sei.
Immerhin: Die Grünen haben entschieden, gemeinsam mit der italienischen Schwesternpartei und Sinistra anzutreten. Damit befindet man sich in der angenehmen Situation, gute Aussichten auf einen Wahlsieg zu haben. Umfragen geben dem grünen Bündnis mehr als vier Prozent, damit liege man über der...
