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Katharina Zingerle beantwortet den ff-Fragebogen
Die Journalistin würde morgen gerne nach Antholz reisen und träumt von den Bergen.
ff media | 4. Mär 2026 | ff 10/2026
„Ich wäre gerne für einen Tag ein Adler.“

Foto: Katharina Zingerle

Ihre erste Erinnerung?
Mit Mama und Tata in Jesolo.

Thema des letzten Telefongesprächs?
Kaasknödelrezept.

Wohin würden Sie morgen früh verreisen?
Nach Südafrika – oder Antholz.

Das beste Buch oder die beste Serie?
Homeland.

Der letzte Rausch?
Gibt es so etwas wie Kaffeerausch?

Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?
Meine Kinder.

Lieblingsmenü? Lieblingslokal?
Tirtlan und Gnocchi bei Mama.

Was war Ihre größte sportliche Leistung?
Die Geburt meiner Kinder.

Zum letzten Mal gebetet haben Sie ...
... bei einer Beerdigung.

Erste Lust?
Kaffee.

Sie sind Anhängerin von ...
... guter Recherche.

Dieses Talent würde man Ihnen nicht zutrauen:
Habe Schlagzeug gespielt.

In Ihrem Kühlschrank findet sich immer ...
... Parmesan.

Was ist das Tolle/Olle an Social Media?
Dass man sich weltweit so einfach vernetzen und in Kontakt bleiben kann.

Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?
Krieg.

Was hält Sie in Südtirol?
Eher: Was zieht mich immer wieder nach Südtirol: die Familie, die Berge und das „dohuam“-Gefühl.

Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?
Mein Macbook.

Das möchten Sie können ...
... Klavier spielen.

Drei Wörter, die Sie beschreiben:
neugierig, zielstrebig, empathisch.

Sie träumen von:
den Bergen.

Ihr größter Fehler?
Meine Ungeduld.

Was lesen Sie auf dem Klo?
Nachrichten.

Ich wäre gern für einen Tag ...
... ein Adler.

Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?
Anlegen, spenden und ein paar unnütze Dinge kaufen.

Der beste Geruch?
Wald.

Nehmt mir alles, außer ...
... meine Kinder.

Kurzbio
Katharina Zingerle, Jahrgang 1986, geboren in Bruneck und aufgewachsen in Antholz, hat in Wien und Hamburg Publizistik und Journalismus studiert. Sie arbeitet als Redakteurin und Moderatorin, kommentierte Live-Events wie den Eurovision Song Contest und Olympia in ARD und ZDF für Blinde und Sehbehinderte. Seit 2017 arbeitet sie für den Spiegel, seit April 2025 ist sie Redakteurin im Crossmedia-Ressort.