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Kann er das überhaupt?
Väter fühlen sich manchmal an den Rand gedrängt. Dabei werden sie dringend gebraucht.
Christof Fauster mit seinen beiden Töchtern Fini und Susi: Er ist Testimonial und der Mann hinter der Väter-Kampagne.

Foto: Gerd Eder

Es ist 6.00 Uhr. Die Stadt tastet sich in den Tag, noch zögerlich, leise. Für Fini, fünf Jahre alt, und Susi, zwei, ist die Nacht zu Ende. Kinder kennen keine Schonfrist, wenn der Morgen ruft. Sie wollen hinauf zu Oma und Opa, frühstücken, reden, den Tag beginnen. Aber dafür ist es noch zu früh. Also gilt es, zwei entschlossene Kinder bei Laune zu halten, ohne das gesamte Haus aus dem Schlaf zu holen. Nach dem Frühstück wird es geschäftig. Barbara Tischler hilft beim Anziehen, sucht Socken, schließt Reißverschlüsse, packt Taschen. Handgriffe, die sitzen müssen, weil der Zeitplan es...

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