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„Ich bin ja nicht weg vom Fenster“
Nach zehn Jahren gibt Philipp Achammer den Parteivorsitz der SVP ab. Ein Gespräch über eigene Versäumnisse, Wichtigtuer in der Politik und warum jetzt der Landeshauptmann die Partei übernehmen soll.
Philipp Achammer, 38, und Arno Kompatscher, 52: Dieses Duo hat die SVP in den vergangenen zehn Jahren maßgeblich geprägt – konnte sie aber nicht vor schweren Niederlagen bewahren.

Foto: Alexander Alber

Eine Partei wie die SVP zu führen, ist kein gemütlicher Job. Das wusste Philipp Achammer, als er im Mai 2014 die Obmannschaft übernahm. Dass er im Laufe der Jahre aber derart persönlich angegriffen, ja fertiggemacht werden würde von manchen Parteikolleginnen und -kollegen, wird der 38-Jährige nicht unbedingt erwartet haben. „Ich habe damit gut umzugehen gelernt“, sagt er im Gespräch mit ff. Anfang Februar gab er in einem Schreiben an die SVP-Ortsobleute bekannt, „nicht mehr zur Wiederwahl zum Parteiobmann anzutreten“. Nach der historischen Niederlage der SVP bei der Landtagswahl...

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