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Tiroler Bedenken
Während das Land für den Südtiroler Teil der geplanten Skischaukel Sexten-Sillian grünes Licht erteilt hat, erscheint die Genehmigung auf Tiroler Seite mehr als fraglich. Ein langwieriges Verfahren bahnt sich an.
Markus Larcher | 9. Mär 2022 | ff 10/2022
Blick über den Karnischen Kamm in Richtung Helmhaus. Am Hochgruben, der Staatsgrenze zwischen Italien und Österreich, sollen sich die zwei geplanten Aufstiegsanlagen treffen.

Foto: AVS

Es schien, als würde für die Betreiber des geplanten gren-z-überschreitenden Zusammenschlusses der Skigebiete von Sexten und Sillian alles rund laufen. Zunächst. Die erste Hürde – die Genehmigung des Südtiroler Teils des Großprojektes hat man bereits vor eineinhalb Jahren übersprungen. Da hatte die Südtiroler Landesregierung zum Entsetzen von Umweltorganisationen das Projekt der 3 Zinnen AG samt Umweltverträglichkeitsstudie schon einmal genehmigt: eine Aufstiegsanlage samt Piste auf den Karnischen Kamm, den Berg-rücken zwischen Sexten und dem Osttiroler Sillian; er markiert die...

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