Formel-1:(ml) Zunächst hatte Günther Steiner, Chef des US-amerikanischen Formel-1-Rennstalls Haas, noch auf ein schnelles und friedliches Ende des Ukraine-Konflikts gehofft – und die Zukunft seines russischen Fahrers Nikita Masepin offen gelassen. Doch der Angriffskrieg Russlands und die damit verbundenen Sanktionen schlugen auch in den Sport hinein Wellen – ließen dem gebürtigen Meraner Haas-Chef keine andere Wahl: Vergangene Woche hat sich Steiner mit sofortiger Wirkung von Masepin und dem russischen Hauptsponsor Uralkali getrennt.
Masepins Vater ist...