Zum Hauptinhalt
Kein grünes Wunder
Die Grünen sind bei den Wahlen arg gebeutelt worden. Das lokale Ergebnis ist mau, das nationale gleicht einem Absturz.
Markus Larcher | 7. Mär 2018 | ff 10/2018
Grünes Spitzenpersonal nach der Wahlschlacht. Im Vordergrund von links: Spitzenkandidat Norbert Lantschner, die Co-Vorsitzenden Tobias Planer und Brigitte Foppa sowie Laura Polonioli.

Foto: Alexander Alber

Die Stimmung ist verhalten. In der Zentrale der Grünen in der Bozner Bindergasse formiert sich die Parteispitze mit dem Großteil ihrer Parlamentskandidaten für Fotografen und Kameraleute zu einer kompakten Gruppe. So gut wie alle der anwesenden grünen Wahlkämpfer sollen auf das Bild. Die Botschaft: Wir stehen geeint hinter dem, was man als Partei erreicht hat – oder eben nicht erreicht hat.
Das, was da an diesem späten Montagvormittag nach geschlagener Schlacht an Wahlergebnissen eintrudelt, ist nicht dazu angetan, die grüne Spitze rund um die Vorsitzenden Brigitte Foppa und Tobias...

Abo testen

Abonnieren Sie jetzt die ff - und Sie erhalten Zugriff auf alle Inhalte

Sie sind bereits Abonnent?