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Die Opas-Diandl-Beziehung
„Opas Diandl“ entstauben die Volksmusik, auch auf ihrem neuen Album. Wie ist es ihnen gelungen, Volksweisen mit Johann Bach und mit Rock und Pop zu verschmelzen?
Georg Mair | 7. Mär 2018 | ff 10/2018
Seit zehn Jahren wollen sie nur spielen: Veronika Egger, Daniel Faranna, Markus Prieth, Thomas Lamprecht und Jan Langer (von links nach rechts).

Foto: Philip Unterholzner

Vor gut zehn Jahren standen Markus Prieth und Daniel Faranna vor dem Ost-West-Club in Meran und sangen. Thomas Lamprecht, auch ein Mensch, für den das Leben ohne Musik keinen Sinn hätte, stand daneben. Und dachte sich: Die Buben müssten etwas zusammen machen.
Die Buben probierten es – zusammen mit Lamprecht. Zu den Buben kamen noch ein Bub und eine Gitsch dazu. Jan Langer und Veronika Egger. Das zweite Mal traf man sich in der Küche von Veronika Egger. „Da“, sagt Thomas Lamprecht, „hat es geknistert.“
Seit zehn Jahren bilden die fünf „Opas Diandl“ und singen und spielen und machen die...

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