Francesco Palermo:Dass Italien angesichts der soeben geschlagenen Parlamentswahlen im internationalen Medienfokus steht, ist wenig verwunderlich. Erstaunlicher ist indessen, dass im Vorfeld Südtirol Gegenstand der Berichterstattung war. So geschehen vorvergangene Woche, als die auflagenstärkste spanische Tageszeitung El Paìs bei ihrem Streifzug durch das Vorwahl-Italien unter dem Titel „Auf Wiedersehen, Italia?“ in Südtirol haltmachte – unter anderem auch bei Francesco Palermo. Der Leiter des Eurac-Instituts für Vergleichende Föderalismusforschung drückt gegenüber dem...
