Über 14 Millionen (Euro! – leider weder Lire noch „Heller“) an Steuergeldern soll die Umgestaltung des Brixner Hofburggartens verschlingen. Ungefragt „spendet“ somit jeder Südtiroler Nettosteuerzahler (un)gut und (un)gern fast 50 Euro für das pharaonische Tourismus-Prestigeprojekt. Vielleicht könnte die Politik unser unfreiwilliges Sponsoring dann wenigstens mit Gratis-Eintrittskarten anerkennen?
Martin Schweiggl, Kurtatsch