Auf einer Signaluhr läuft der Countdown in Orange, bei zehn ein Signalton, bei fünf wieder: vier, drei, zwei, eins, dann wird geschrien und Matteo Bianchi, im italienblauen Trikot und mit windschnittigem weißem Helm, tritt hart in die Pedale, tiefe, schwere Stöße, immer schneller, schließlich gehen die Arme hoch, angewinkelt auf den mittleren Lenkbügel, der Kopf runter, jetzt ist sein Rad ein aerodynamisches Geschoss, das immer leicht schief in der angeschrägten elliptischen Bahn liegt, wie ein Planet, der um einen länglichen Mittelpunkt kreist, mit den Fliehkräften kämpfend.
Eine...
