Ein Gespenst geht um in so gut wie allen Wintertourismusgegenden. In Südtirol sowieso. Das Gespenst heißt etwas sperrig Schneehöhenveränderung, eigentlich aber natürlich Klimawandel.
Zwischen pandemiebedingtem Stillstand im Gastgewerbe, einem erstmals von der Landesregierung angedachten „Nächtigungsstopp“ (siehe Panoramameldung in diesem Heft) und den teils rekordverdächtigen Schneemengen zu Beginn dieses Winters lautet die Frage nach wie vor: Wie lange wird es den Wintertourismus bei uns noch geben? Doch nicht nur die Gastronomie muss sich Gedanken machen, auch die Landwirtschaft...
