Nachfolgend eine kurze Chronik des rechten Aufstiegs. Im Oktober 2022 gewinnen Giorgia Melonis Fratelli d’Italia die Parlamentswahlen mit der Fiamma Tricolore im Parteizeichen, die über dem Sarg des faschistischen Diktators brennt. Ein Jahr später zieht der rechte „Kanalarbeiter“ (ff 13/2024) Jürgen Wirth Anderlan in den Südtiroler Landtag ein, wenige Wochen danach treffen sich Rechtsextreme im deutschen Potsdam, wo einer der Köpfe der Neuen Rechten, der Österreicher Martin Sellner, seinen „Masterplan zur Remigration“ vorstellt. Wirth Anderlan wird Sellner 2025 nach Südtirol...
Sie sind wieder da
Am 28. Februar wollen die Neofaschisten in Bozen aufmarschieren. Der Beginn von amerikanischen Verhältnissen?
