Die Frage, ob es uns noch braucht, ist legitim. Mit dem Chat-GPT schrumpft das Gehirn an seinen Aufgaben, wofür es bis dato „Köpfchen“ brauchte. Ganz nebenbei kann auch das Notensystem in der gegenwärtigen Form beibehalten werden, weil „Plagiate“ dank „digitalem Souffleur“ so manche „Arbeit“ auszeichnen werden und ergo Bewertung völlig neu zu denken ist. Tja, manchmal wäre künstlerische Intelligenz ein Stück weit besser als künstliche Intelligenz!
Thomas Malfertheiner, Bozen