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West gegen Ost
Innichen erhält voraussichtlich eine neue Westeinfahrt – mit Olympia-Geldern. Doch das passt nicht allen: Die dörfliche Opposition kritisiert, dass damit nicht Prioritäten gesetzt, sondern Interessen der SVP-Klientel bedient werden.
ff media | 22. Feb 2022 | ff 08/2022
Innichen von oben gesehen: Die Umfahrung Ost würde die Umfahrung West überflüssig machen. Das sehen aber nicht alle so.

Foto: Landesregierung

Die Olympischen Spiele in Peking sind gerade beendet, da richtet sich der Blick schon Richtung Cortina-Mailand-Antholz 2026. In den verbleibenden vier Jahren wird sich in Hinblick auf Olympia vor allem im Bereich der Infrastruktur einiges tun. Bis zu 82 Millionen Euro sollen in Straßen, Umfahrungen und Kreisverkehre im Pustertal investiert werden. Auf der Liste der Projekte steht auch die Westeinfahrt von Innichen und die Beseitigung des Bahnübergangs nach Sexten. Das erhitzt jetzt die Gemüter im Hochpustertal.

Die Opposition im Gemeinderat kritisiert die SVP und befürchtet, dass...

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