Als ich durch das Tor mit der Aufschrift „ARBEIT MACHT FREI“ schreite, wird mir echt bewusst, wo ich mich gerade befinde – nämlich auf dem größten Friedhof der Welt. Ich empfinde keine Wut für diejenigen, die für solche schrecklichen Dinge verantwortlich sind, sondern Trauer für diejenigen, die Opfer sein mussten.“
Das sagt eine Jugendliche, die am Projekt „Promemoria Auschwitz – Die Reise der Erinnerung“ teilgenommen hat. Seit 2011 haben jährlich 160 Südtiroler Jugendliche diese Möglichkeit genutzt, um Geschichte hautnah zu erleben.
Im Mittelpunkt steht der Holocaust, also...
