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Der fremde Bauer
Gegen den Ausverkauf der Heimat drückten die Flaneider Landwirte den Neuen so stark an die Brust, dass ihm die Luft ausging.
Max Adorf | 12. Feb 2025 | ff 07/2025

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ir sterben aus!“, sagte Schützenhauptmann Karl Treffer und setzte sich zum Gemeindeausschuss. Der Ausschuss saß wie immer im Gasthaus Unterganzner und wäre gerade von einer Baugenehmigung zu einer Verkehrsstudie beziehungsweise vom Kaffee zum Weißen übergegangen. „Red’ dich erst einmal aus“, empfahl Bürgermeister Daniel Grüner und bestellte dem Atemlosen auch ein Glas.

„Das Egghöfl wird an Fremde verkauft“, berichtete Treffer, „kein Erbe will Bauer werden, und von den Hiesigen will es keiner kaufen.“ „Schade“, sagte Grüner, „aber das ist Privateigentum, da können wir nicht...

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