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auern, so klagt man im Südtiroler Bauernbund (SBB) gerne, würden immer wieder zu Unrecht an den Pranger gestellt. Immer wieder kreide man ihnen an, dass sie wie keine andere Branche subventioniert würden, dass sie zu wenig Steuern zahlten, dass sie zu viel Pestizide und Gülle ausbrächten, dass sie Sonderkonditionen beim Urlaub auf dem Bauernhof (UaB) hätten. Man sei es leid, den Sündenbock abzugeben, so das Lamento des SBB.
Fühlt man sich zu Unrecht schlecht behandelt? Natürlich gilt es zu differenzieren. Südtirols Landwirtschaft, zumal die unter schwierigen Umständen...
