Es ist eine klassische Krimi-Szene: Die Spurensicherung arbeitet sich in Schutzanzügen durch den Tatort. Sie nimmt Abstriche, versprüht Luminol, um Blutspuren sichtbar zu machen, beschlagnahmt die Kleidung des Opfers und verpackt die Zahnbürste des möglichen Täters in ein Plastiksäckchen. Anschließend werden die Spuren im Labor unter Anwendung neuester Techniken genau untersucht; die Ergebnisse der Analysen sind für die Ermittler von größter Bedeutung. Bis hierhin stimmen Fiktion und Realität überein. Und dann?
Immer öfter ist die kriminaltechnische Untersuchung bei...
