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Partner, nicht Konkurrenten
Der „italienische“ Handwerkerverband will raus aus der ethnischen Ecke. Präsident Claudio Corrarati sagt: „Wer heute von ,disagio‘ spricht, macht einen Schritt zurück.“
Markus Larcher | 15. Feb 2017 | ff 07/2017
Claudio Corrarati: „Die Anliegen der Wirtschaft kennen keine ethnischen Grenzen.“

Foto: Alexander Alber

Wenn der Mann die anstehenden Themen beim Handwerkerverband CNA/SHV ähnlich kräftig anpackt, wie er Hände schüttelt, dann hat man dort für die nähere Zukunft nichts zu befürchten.
Claudio Corrarati heißt der Mann, er steht dem regionalen Ableger der Confederazione Nazionale dell’Artigianato e della Piccola e Media Impresa (CNA) bereits seit sieben Jahren als Präsident vor. Und er hat vor, dies auch noch eine Zeit lang zu tun, sofern das gewünscht wird. Sein Verband wurde in der öffentlichen Wahrnehmung bis dato als italienisches Pendant zum mächtigen Landesverband der Handwerker und...

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