(gm) Der französische Filmregisseur Francois Ozon, 54, kann sehr viel. Und er zeigt es auch gerne. Er kann die schrille Komödie („Acht Frauen“) und die nachhaltige Tragödie, freilich mit ironischen Untertönen, wie
„È andato tutto bene“. Es geht darin um die Beziehung zweier Töchter (Sophie Marceau, Géraldine Pailhas) zu ihrem Vater (André Dussollier), der manchmal, so erfährt man in Rückblenden, ein ganz schöner Arsch sein konnte. Nach einem Schlaganfall liegt er im Krankenhaus und hat einen Wunsch an seine Töchter: Er will sterben und bittet sie um Hilfe. Eine Zumutung, finden Emmanuéle...
