Es begann schleichend. Niemand merkte es, die Betroffenen selbst vielleicht am allerwenigsten, und eines Tages schienen die Arbeitnehmer in der SVP jemand anderer zu sein. Zuerst schrumpfte ihre politische Vertretung im Landtag, dann wechselten in rascher Abfolge die Vorsitzenden. Eines Tages gab es keine Geschäftsführerin mehr. Und irgendwann wurde nicht nur die einzige Mitarbeiterin in der Parteizentrale gestrichen, sondern auch die traditionelle Sommerklausur. Mittlerweile revanchieren sich Gesprächspartner, mit denen man über ihr Wesen reden will, mit der diskreten Gegenfrage: „Gibt...
Rette uns, wer kann
Wie die SVP-Arbeitnehmer nach ihrer stolzen Vergangenheit beweisen wollen, dass sie auch eine achtbare Zukunft vor sich haben.
