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Ribollita
ff media | 1. Feb 2023 | ff 05/2023
Ribollita

Foto: Raetia Verlag

Die toskanische Variante der Gemüsesuppe nennt sich Ribollita. Das heißt so viel wie „erneut aufgekocht“, weil sie schon am Tag vor dem Verzehr gekocht wird. Zum Essen wird sie in eine mit Brotscheiben ausgelegte Schüssel gegeben, mit viel Olivenöl, Zwiebelringen und geriebenem Pecorino bedeckt und im Backofen überbacken, bis die Zwiebeln dunkel werden. Schmeckt köstlich!

Eine typische Zutat der Ribollita ist Schwarzkohl (auch Palmkohl genannt), dieser kann auch durch Grünkohl oder Wirsing ersetzt werden.

Zutaten
(8 Portionen à 500 ml)

2 Zwiebeln

3 Knoblauchzehen

1 kg Gemüse (zum Beispiel Kartoffeln, Karotten, Stangensellerie, Zwiebeln und Tomaten)

10 Blätter Schwarzkohl

Olivenöl

2 l Wasser

300 g gekochte Kichererbsen

Salz

1 Lorbeerblatt

Zubereitung:

1. Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein schneiden, Gemüse in Würfel schneiden.

2. In einem Topf die Zwiebeln und den Knoblauch im Olivenöl andünsten, bis sie süß duften.

3. Das Gemüse dazugeben, alles gut mischen und kurz rösten.

4. Mit dem Wasser aufgießen, die gekochten Kichererbsen, Salz und Lorbeerblatt dazugeben und 15 Minuten lang kochen.

5. Zur Aufbewahrung sollte alles noch kochend in sterilisierte Gläser abgefüllt und diese sofort verschlossen werden. Natürlich kann die Ribollita auch gleich genossen werden.

Gekühlt 1 bis 2 Wochen haltbar. Für eine Haltbarkeit von mehreren Monaten nach 24 Stunden 60 Minuten einkochen.

Foto: Raetia Verlag

Das Buch zum Tipp

Irene Hager | Alice Hönigschmid

Gläser voller Glück

Einkochen, Fermentieren, Dörren

292 Seiten, Euro 27,50

ISBN 978-88-7283-835-8